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Wir feiern 10 Jahre

Diakonie Osnabrück Stadt und Land

Zehn Jahre ist es nun schon her, dass die Diakonie Osnabrück Stadt und Land am 1. Januar 2016 ihre Arbeit aufnahm. Wir feiern in diesem Jahr also schon unseren 10. Geburtstag!

DIOS nennen wir sie abgekürzt, weil die neu gegründete Gesellschaft ihrem Namen ein Kürzel voranstellen musste, um nicht mit „diakonisch“ zu beginnen und eine Verwechslung auszuschließen – denn „diakonische gemeinnützige GmbHs“, gab es schon viele.

Der Name ist aber nicht bloß die Kurzform für Diakonie Osnabrück; DIOS heißt wörtlich übersetzt Gott. Das erinnert an den Film Vaja con dios, der Anfang des Jahrtausends in die Kinos kam: Geh mit Gott.

Die DIOS will ihren Weg auf der Grundlage christlicher Werte gehen. Sie will Kindern und Jugendlichen helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Sie will Ratsuchende und in Not Geratene stärken, ihren Lebensweg zu gehen. Die DIOS will alt Gewordene auf ihrem letzten Weg begleiten. Vaja con DIOS!

Wir sind dankbar für die großartige Entwicklung der DIOS in den letzten 10 Jahren: Vieles ist zusammengewachsen, Neues hinzugekommen, gemeinsam sind wir als Diakonie in der Region mit über 2.000 Mitarbeitenden und fast 500 Ehrenamtlichen erkennbarer geworden.

Wir wollen auch in der nächsten Dekade unseren Weg mit Gott gehen, uns den Herausforderungen der Zeit stellen und unseren Sozialstaat im Interesse unserer Klient*innen gestalten. Wir freuen uns auf ein ereignisreiches gemeinsames Jubiläumsjahr mit Ihnen!

Friedemann Pannen und Stephan Wilinski
Geschäftsführung der DIOS-Diakonie Osnabrück Stadt und Land


Wir sind die Diakonie

Über 2.000 Mitarbeitende, 11 Seniorenheime, Tagespflegen und ambulante Pflegedienste, 9 Kitas und Kooperative Horte, unzählige Beratungsangebote und professionelle Lösungen für unterschiedlichste Fragen und Probleme für Jung und Alt: Seit Jahren setzen sich die Mitarbeitenden der Diakonie Osnabrück Stadt und Land mit Herzblut und Engagement für Menschen in jeder Lebenslage ein. 

Doch was treibt sie an? Was macht die tägliche Arbeit bei der Diakonie so besonders? Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums geben uns einige Kolleginnen und Kollegen Einblicke

„Wie so oft sind es die kleinen Dinge, die mir Freude bereiten: Bei uns im Gartenprojekt erntet jemand zum Beispiel das erste eigene Gemüse und ist dabei stolz wie Bolle. Oder jemand probiert zum ersten Mal Kürbis und entdeckt so sein neues Lieblingsgemüse – das sind Momente, die bleiben. Soziale Arbeit schafft echte Verbindungen, die sonst nicht da wären.“

- Hannah Brinker, Gartenprojekt Naturkraft

„Meine Arbeit ist geprägt von Abwechslung und Überraschungen.Ich überlege mir immer wieder aufs Neue individuelle Lösungen für die verschiedenen Probleme und Bedürfnisse unserer Jugendlichen. Das direkte Feedback der jungen Menschen auf meine Arbeit und den Umgang mit ihnen ist dabei eine echte Bereicherung.“

Manuel Mehling, Haus am Schlehenbusch, Team Junge Männer

„Für viele unserer Jugendlichen sind wir ein wichtiger Anker. Wir dürfen sie auf ihrem Lebensweg ein Stück sehr eng begleiten. Dabei lernen wir verschiedenste Lebensgeschichten kennen. In ihrem Alltag bieten wir ihnen mit unserer Arbeit einen sicheren Ort und nehmen sie dabei so an, wie sie sind. Für mich eine wirklich schöne Arbeit.“

- Laura Lüders, Mädchenwohngruppe


10 Jahre – unsere Geschichten

Zehn Jahre ist schon eine recht lange Zeit. Und ganz klar: Einige Einrichtungen der Diakonie Osnabrück gibt es natürlich schon weitaus länger. Aber dass alle in einem Verbund und unter einer gemeinsamen Marke arbeiten, ist tatsächlich „erst“ seit zehn Jahren der Fall.

In den vergangenen Jahren ist also viel passiert in unseren Einrichtungen und Beratungsstellen. Einige der emotionalsten, prägendsten, spannendsten und auch lustigsten Geschichten möchten wir in den kommenden zehn Monaten genauer vorstellen.

In regelmäßigen Abständen werden an dieser Stelle also neue Geschichten veröffentlicht. 

 

Frank Kortlücke, seit 29 Jahren als Ergotherapeut im Begleitenden Sozialen Dienst in der stationären Altenhilfeeinrichtung Paul-Gerhardt-Heim erinnert sich an einen unbekannten Spender.

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Friedemann Pannen, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück Stadt und Land ist seit 10 Jahren im Amt. Im Interview erinnert er sich an mutige Projekte und Ideen. 

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